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Francavilla Fontana ist den meisten Italienliebhabern gänzlich unbekannt. Doch diese apulische Stadt hat viel zu bieten. In der Basilika des Heiligen Rosenkranzes kann man ein Gemälde des apulischen Künstlers Domenico Carella und eine byzantinische Ikone der „Madonna mit Kind“ bewundern. In der Kirche der Heiligen Clara hingegen findet man jene Papiermâché-Statuen, die während der Osterprozessionen durch die Stadt getragen werden. Dann wäre da noch die sogenannte goldene Kirche der Liguorine Väter, die ihren Namen den reichen Verzierungen in ihrem Inneren verdankt und auch der barocke Altar der Kirche des Heiligen Sebastian ist sehenswert. Doch in Francavilla Fontana sind nicht nur Sakralbauten zu finden, sondern auch die früheren Wohnsitze der Adelsfamilien mit schönen Balkonen, darunter ist auch der Argentinapalast, dessen Balkon noch aus dem Mittelalter stammt.
Ein Besuch in Francavilla Fontana wäre nicht komplett, wenn man nicht die traditionellen lokalen Süßspeisen kosten würde. Ein Meisterwerk aus Schokolade-Haselnusscreme sind die sogenannten Cupete und auf jeden Fall sollten Sie auch die nach althergebrachten Rezepten zubereitete Mandelsüßigkeit namens Mandorla Riccia kosten. Sie wird mit Mandeln, Zucker, Wasser, Zitronen und Wachholder zubereitet.
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